Allgemeine Grundlagen: • Physiologische, psychologische, soziale und zivilisatorische Grundlagen von Stress • Persönliche Stresswahrnehmung und psycho-physische Selbstregulation • Mit Stress umgehen lernen: Vorteile und Nutzen der multimodalen Stressbewältigung • Veränderungsmanagement und vernetztes Handeln im Alltag • Erfolgsbedingungen für positive Veränderungen: Abbau von Selbstblockaden; Selbstmotivation und Zielorientierung Einführung in die Methoden der Stressbewältigung: • Instrumentelles Stressmanagement (ISM): Reduktion und Ausschaltung von Stressoren • Kognitives Stressmanagement (KSM): Änderung von Motiven, Einstellungen und Bewertungen • Palliativ-regeneratives Stressmanagement (PSM): Entspannungstechniken, Selbstmanagement und sozial-kommunikative Kompetenz • Grenzen und Möglichkeiten der Methoden • Vernetzung der verschiedenen Methoden im Alltag • Erstellung persönlicher Projektpläne zur Stressbewältigung • Möglichkeiten zur Selbstmotivation und Bewältigung von Hindernissen bei der praktischen Umsetzung Auftreten und Verhalten des Kursleiters: • Kommunikation mit den Teilnehmern • Umgang mit kritischen Situationen Planung, Durchführung und Evaluation eines Kurses • Didaktische und methodische Grundlagen der Kursgestaltung • Aufbau und Verlauf einer Übungsstunde • Dauer der jeweiligen Einheiten, dramaturgischer Aufbau • Inhaltliche und didaktische Strukturierung der Inhalte • Gestaltung der Übungs- und Trainingssequenzen • Hinweise und Materialien für die Teilnehmer • Übungen für die Teilnehmer zum Transfer der Methoden im Alltag Eingesetzte Methoden und Qualitätssicherung: • Wissensvermittlung (Handlungs- und Effektwissen) durch Vortrag und Erarbeitung in Gruppen • Verbale Anweisungen und Demonstration • Eigenrealisation der Teilnehmer unter Anleitung (Selbsterprobung) • Gruppenarbeit • Erfahrungsaustausch und Gespräch • Reflexion und Feedback • Lehrproben
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